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20 Jahre später, 1978, ist Kardinal Karol Wojtyla für immer in Rom geblieben. Er hat das Erbe des Heiligen Peters übernommen. Nach über 20 Jahren von diesem Eragnis und 41 Jahren von den unvergesslichen Sommerferien ist Johannes Paul II nach Wigry zurückgekommen. Er wohnte in den postkamaldulischen Gebäuden. Er ist noch einmal auf den Wigrysee gefahren, diesmal nicht mehr mit dem Paddelboot, sondern mit dem Schiffchen "Tryton". Das Schiff ist auf unserem See geblieben. Täglich fahren Touristen von Mai bis Oktober jede 1,5 Stunden auf die "Papstroute". Das ist ein Andenken an die einmalige Fahrt am 8.6.1999, als der Große Gast an dem Bord des Schiffchens war. "Tryton" wurde in Plock kurz vor dem 2. Weltkrieg gabaut. Im Herbst 1966 sind Leutnent Tadeusz Ostrowski und Tadeusz Sobolewski mit "Tryton" aus Warschau nach Augustow gekommen. 1999 ließen es zwei 20-tonnitge Hafenkräne unweit vom Kamaldulenkloster vom Stapel laufen. Ein leiser Motor, geringe Mengen von toxischen Stoffen in den Abgasen, Toiletten mit geschlossenum Umlauf - das sind die ökologischen Voraussetzungen, deren Erfüllung dem Schiff erlaubt, auf dem Gabiet des Wigry - Nationalparks zu fahren.
Einen langen und schwierigen Lebensweg musste Romuald (der spätere Heilige) durchmachen, bis er 1012 fünf Eremitenhäuschen un eine kleine Kappele in Toskanien gebaut hat. Das war der Anfang eines nuen Ordens. Kamaldulenser aus Italien haben auch Polen (1604) und Wigry (1667) erreicht. Die Stiftungsurkunde für Klostergründung haben sie vom König Johannes Kasimirus nach der Erlaubnis des Papstes Klemens IX bekommen. Sie haben den Namen "Eremus Insulae Wigrenais" ("das erm der Wigryinsel") angenommen. In den Jahren 1694-1745 haben die Kamaldulenser einen prachtvollen baroken Gebäudenkomplex gebaut. Auf dem mit zwei Stutzmauerringen umgegebenen Hügel wurde eine Kirche gebaut, es entstanden hier auch andere Gebäuden, wie Eremhäuschen, ein Uhrturm, ein Kanzlerhaus, ein Königshaus, ein Speisesaal und ein Pförtnerhaus.
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